Band 1 - Kiki und das blaue Zauberhaus

Dies ist der erste Band der Kiki-Reihe und ist seit November 2010 veröffentlicht.

ISBN: 978-3-842-34035-0
Preis: 14,90 €


Inhalt

Kiki, die außer Katinka keine Freunde hat, weil sie und ihre Eltern "anders" sind,verzweifelt langsam daran. Auch in der Schule läuft nicht alles wie es soll: Ihre geliebte Lehrerin macht Babypause und sie muss die "alte Runzeltüte" ertragen.
Da hat Klaus, Kinderbuchautor und Paps von Kiki, eine großartige Idee: Er baut mit Kiki ein Zauberhaus!
Mit Eifer stürzt sich Kiki aufs Mauern, Malern und Einrichten und ist - eh sie sich versieht - nicht mehr allein: ihr Erzfeind Antonio und sein Schatten helfen mit und Marielle pflanzt einen Sonnenblumenwald.
Doch dann kommt ein Brief: ist das Zauberhaus in Gefahr?
Und ist es wahr, dass Kiki plötzlich zaubern kann?

Kiki

Kira-Kirsten Ringelrein, gerade noch 8 Jahre alt, bunt, laut, übermütig, frech und voll unschlagbarem Schalk, mit Tiefgang und gutem Gefühl für andere, die jedes Wort wörtlich nimmt und damit ihren Vater, den Kinderbuchautor Klaus Ringelrein, an den Rand des Wahnsinns bringt. Ihr Markenzeichen: Ein Glöckchen im Zöpfchen und selbst geschneiderte Röcke, die sie am liebsten mit der Zackenschere zurechtschneidet oder mit dem Tucker von Paps schöne Borten dran tuckert. Sie reimt und singt für ihr Leben gern, hinterfragt das Leben und seine Zusammenhänge auf herrlich kindliche Weise und besticht durch ihre herzerfrischende Natürlichkeit, die den Leser auch in brisanten Situationen zum Lachen bringt.

Katinka

Kikis Freundin, schüchtern und ängstlich, die meistens nach Apfelshampoo duftet und viel zu schnell beleidigt ist. Im Laufe der Geschichte wird sie immer mutiger und übt das Frechsein, was gar nicht so einfach ist. Beim "Vogel zeigen" zum Beispiel holt sie viel zu weit aus, trifft ihr Ohr oder ganz daneben.

Frau Kluge

Kikis neue Lehrerin, die nach Putzmittel und Spinnweben riecht, von sich als Lehrerin selbst sehr überzeugt ist und unsensibel auf typisch Situationen im Kinderalltag reagiert. Sie bekommt den Spitznamen "alte Runzeltüte".

Herr Hackebühl

Der Sonntagseumel, Bankdirektor und Katinkas Vater, ein selbstgefälliger und hartherziger Familienvater, der sonntags seiner Frau die Sünde wegfuttert und erst durch das Lesen des Kinderbuches von Kikis Vater "Sonntags kommt die Sonne vorbei" eine erstaunliche Wandlung erfährt.

Klaus Ringelrein

Kikis Paps, ein besonnener, etwas schusseliger Kinderbuchautor mit spitzgezwirbeltem Schnurrbart und selbst gestricktem Glatzenwürmer, der dauern Ideen klaut: bei seiner eigenen Tochter! Außerdem ist er ein liebenswerter, geduldiger und solidarischer Vater, der während des Bauens selbst wieder zum Kind wird und sich mit Kiki köstlich amüsiert.

Heide Ringelrein

Kikis Mutter, die die Zigeuner als Baby im Galopp verloren haben, weil sie so südländisch aussieht. Als freie Auslandsjournalistin arbeitet sie für die Zeitschrift "Locus" und reist nach Ägypten, um über einen Jahrhundertfund zu berichten: eine Jahrtausende alte Steintafel mit dem Bild eines Flugzeuges darauf!

Professor Rankeschön

Der Doppeldoktor mit dem unheimlichen Gewächshaus und dem alten Mädchen Roswitha, der Fleisch fressenden Pflanze, von der Kiki auf  keinen Fall einen Ableger für ihr Zauberhaus haben will.

Buchcover

Cover Kiki und das blaue Zauberhaus
Buchumschlag